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Samstag, 19. Februar 2022

Kyys - Schamanin | Film | Dokumentation | UpDate

Kyys Kleidung

Es wird angenommen, dass die Mumie eine Schamanin ist.

Sie wurde mit drei Schichten Kleidung und zwei Leder-schnüren gefunden, die sie umgaben. Gefunden im Grab von Kyys Ounouogha („das Grab der jungen Frau“) von einem gemeinsamen französisch-russischen Team in Jakutien im Nordosten Russlands. weiterLesen


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Samstag, 6. September 2014

Die Ornamentik der Jakuten


Um die Ornamentkunst der Jakuten besser verstehen, muß man die Religion kennen, denn wie noch gezeigt werden soll, haben viele Motive ihren Ursprung in religiösen Symbolen.

Den Kosmos als Ganzes teilen die Jakuten in eine obere, eine untere und eine mittlere, von Menschen bewohnte Welt. 


Dienstag, 11. Februar 2014

Felsbilder von Schischkino


Drei Kilometer oberhalb des Dorfes Schischkino, in der Nähe der Stadt Katschug (Kacug),  liegen die berühmten Schischkino-Felsen.

Es sind sich über 3 km hinziehende Felswände, bemalt mit Ornamenten sowie Menschen - und Tierdarstellungen aus ältester Zeit. (Petroglyphen-Felszeichnungen).

Die berühmteste Zeichnung ist der "Krieger mit dem Banner". Sie wurde 1992 das Wappenemblem der Republik Sacha (Jakutien).

weiterLesen: Sacha-Jakutien WebSite

Rock paintings of Schischkino

The rock paintings of SchischkinoThe rock paintings of SchischkinoThe Rock Paintings of SchischkinoThe rock paintings of SchischkinoThe rock paintings of SchischkinoThe Rock Paintings of Schischkino
Rock Painting of Schischkino

Rock paintings of Schischkino, ein Album auf Flickr.

The rock paintings of Schischkino

Samstag, 11. Januar 2014

Felsmalerei || Jakutien

© Foto : www.yakutskhistory.net
STIMME RUSSLANDS Gelehrte des Institutes für humanitäre Forschungen und Probleme der Urvölker des Nordens bei der Russischen Akademie der Wissenschaften haben im Osten Russlands, auf dem Gebiet Jakutiens im Subpolargebiet gleich zwei vorzeitliche „Galerien“ entdeckt.

Die Spezialisten untersuchten den äußersten Nordosten der Republik. Die ersten Felszeichnungen erblickten sie in 1.100 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Das Alter der Funde wird auf 2.000 bis 3.000 Jahre geschätzt.


Die vorzeitliche Galerie diente nach Ansicht der Wissenschaftler zur Ausstattung eines Urzeit-Tempels. Viktor Djakonow, führender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für humanitäre Forschungen, erzählt: „Es sind mehrschichtige Zeichnungen aus verschiedenen Zeiten, eine über der anderen. 

Es wurden zwei Zeichnungsblöcke gefunden: Auf dem einen sind Menschen, Geister und Schamanen zu sehen, auf dem anderen mythologische Tiere und Vögel.“ Die meisten Menschenfiguren sind mit dem Kopf nach unten dargestellt – das könnten die Geister von Verstorbenen sein, die in die „untere“ Welt herabsteigen, fügt der Archäologe hinzu. source & more

  Label: Ewenken

Samstag, 12. Oktober 2013

Sacha-Jakutien | Geschichte | Chronologie



1633-1623 kamen Kosaken, angeführt von Satnik Pijotr Beketoff von Oberlauf der Nischnjaya Tunkuska mittels Überlandtransport durch Tschetschuiskiy zum Tal der Lena.

1628  ein Winterlager wird am Ort der heutigen Stadt Ust-Kut eingerichtet; eine Festung wird innerhalb von drei Jahren gebaut.

1632 Eine befestigte Stadt wird an der Mündung des Flusses Jana gebaut

1632 Gründung der Stadt Jakutsk.

►►► Sacha-Jakutien WebSite

Donnerstag, 28. März 2013

Diring-Jurjach



Stromaufwärts 60 km von Jakutsk entfernt, an der Mündung des kleinen Baches Diring-Jurjach (Diring Yuriakh),  liegt eine  der bedeutesten archäologischen Stätten Jakutiens.

Für Archäologen und Historiker ist Diring-Jurjach der wichtigste Ort an der Lena. Die in Diring-Jurjach gefundenen Werkzeuge aus Stein und Quarz sind 300 000 Jahre alt, so die Wissenschaftler. Die Archäologen glaubten nachweisen zu können, dass die Menschen  bereits Feuer nutzten und Werkzeuge herstellten.

weiterLesen: Sacha Jakutien WebSite

Sacha-Jakutien - WebSite - UpDate

Sacha-Jakutien - WebSite

Freitag, 22. Februar 2013

Die Saha (Jakuten), die Sahaljaren

Foto: RIA Novosti

Die Saha (Jakuten), die Sahaljaren,

Die „Stimme Russlands" setzt ihr Rundfunkprogramm aus Moskau fort. Sie hören eine Sendung aus der Rubrik „Von den Kurilen bis nach Kaliningrad: Die Bräuche der Völker Russlands". Heute erzählen wir Ihnen von den Bräuchen des Volkes Saha (von den Jakuten), die im Nordosten Sibiriens leben.
Heute erzählen wir Ihnen von den Bräuchen des Volkes Saha (von den Jakuten), die im Nordosten Sibiriens leben. Dieses Volk zählt fast 444 000 Menschen. 97 % von ihnen leben in der Republik Saha-Jakutien, die übrigen im Gebiet Chabarowsk und in Moskau.Archäologische Forschungen haben ergeben, dass Jakutien bereits in der frühen Steinzeit besiedelt war. Die ersten archäologischen Denkmäler wurden am Mittellauf des Flusses Lena entdeckt. Ihr Alter ist verschieden - von 300 000 Jahren bis zu 3 Millionen Jahren. Die Vorfahren der heutigen Jakuten kamen in das Einzugsgebiet der Lena und drängten dabei die tungusischen Stämme, die dieses Territorium seit dem 13. Jahrhundert besiedeln, nach Westen und Osten von der Lena ab. Als Volk bildeten sich die Jakuten durch eine Vermischung der hier eingetroffenen Turkstämme mit den hiesigen paläoasiatischen Geschlechtern, aber ebenso mit den hierher gezogenen mongolisch sprechenden Chorinzen und den Tungusen heraus.
Quelle: Stimme Russlands.

Dienstag, 19. Februar 2013

Erinnerungen - A.J. Uwarowskij [2]

 Der Name desjenigen, der in irgendwelcher Sprache das erste Werk geschrieben hat, geht in die Geschichte des Volkes ein.

Das erste literarische Denkmal in der jakutischen Sprache ist das Werk >> Erinnerungen<< von Afanassij Jakowlewitsch Uwarowskij.

Er wurde 1800 in Shigansk geboren. Sein Vater war russischer Kreishauptmann, seine Mutter eine einfache Jakutin. Von Kindheit an hat er die Sprache, die Kultur, die Religion beider Völker in sich aufgesogen.

Im Alter von 5 Jahren zog Uwarowskij nach Killäm, das Heimatdorf seiner Mutter, das nicht weit von Jakutsk liegt. Hier lebte er viele Jahre seines Lebens, hier verbrachte er seine Kindheit und hier begann seine Arbeitstätigkeit.

Die Mutter, Ekaterina Egorowna, brachte ihm den ganzen Reichtum seiner Muttersprache und der überlieferten volkstümlichen Kunst bei.

Sein Großvater lehrte ihn schreiben. Die ersten Lehrbücher von Afanassij waren Kirchenbücher in der russischen Sprache.

Im Alter von 14 Jahren verlor Afanassij Uwarowskij seine Eltern und begann in der Kanzlei der Gebietsverwaltung Jakutsk zu arbeiten. Er beireiste fast alle Gebiete Jakutiens bis hin zum Ochotskisches Meer und das Udskoigebiet.