Dienstag, 3. Juni 2014

Oloncho - Olonkho

Olonkho, Sakha heroic epos, in Timofei Stepanov’s painting The Upper World



Olonkho is a heroic epic tale of the Sakha people. The poetic tales, which vary from 10,000 to 20,000 verses (or more) in length, are performed by the Olonkho singer and story-teller. Wiki.

In 2004, it was proclaimed by UNESCO as a Masterpiece of the Oral and Intangible Heritage of Humanity. UNESCO.

source & more: eYakutia

Freitag, 25. April 2014

Donnerstag, 24. April 2014

Mammuts bekommen Chance auf zweite Geburt

Foto: RIA Novosti
STIMME RUSSLANDS In Jakutien entsteht eine Kryobank zur Aufbewahrung von Mammut-Fauna. Das Projekt ist einzigartig – solch einen gigantischen Kühlschrank für Urtiere gibt es sonst nirgends auf der Welt. So wie es nirgendwo anders eine so große Zahl an aufgefundenen Mammut-Resten gibt, und dies macht den Bau eines solchen Objektes denn auch notwendig. Die Kryobank wird es nicht nur erlauben, die ausgegrabenen Tiere aufzubewahren, sondern gibt ihnen auch die Chance auf eine zweite Geburt mittels Klonen.


Donnerstag, 3. April 2014

Tauende Dauerfrostgebiete bereiten russischer Ölindustrie Probleme

Das Auftauen der Dauerfrostböden in arktischen Gebieten gefährdet nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums die russische Ölproduktion.  
Gegenwärtig entfallen rund 63 Prozent des russischen Territoriums (10,7 Millionen km2) auf die Permafrost-Zone. Dort liegen mehr als 70 Prozent der erkundeten Ölreserven und 93 Prozent der Gasreserven. Für den Ausbau der Vorkommen hat Russland in den zurückliegenden Jahrzehnten verzweigte Infrastrukturen errichtet. Durch die globale Klimaerwärmung wandert die Permafrostgrenze nordwärts.
„Die Ölbohranlagen, Pumpstationen und Pipelines sind für bestimmte Temperaturbereiche ausgelegt. Abweichende Klimaverhältnisse können eine ganze Reihe negativer Folgen verursachen“, so das russische Katastrophenschutzministerium in seiner Prognose für 2014. Vor allem die Fundamente der Bauten seien gefährdet.
Negative Auswirkungen des Klimawandels seien vor allem auf der Fernost-Halbinsel Tschukotka, in Südost-Jakutien und im Westsibirischen Tiefland, aber auch an der Küste der Kara-See und auf der Doppelinsel Nowaja Semlja zu befürchten.

Sonntag, 23. März 2014

Wissenschaftler nach 'frischem' Mammut-Fund: "Chance für erfolgreiches Klonen eines Wollhaarmammut ist hoch"

Wissenschaftler untersuchen das erstaunlich gut erhaltene Wollhaarmammut in einem Labor an der North-Eastern Federal Universtity. | Copyright: Michil Yakovlev, North-Eastern Federal Universtity

Jakutsk (Jakutien) - Nachdem vor einem Jahr Wissenschaftler ein teilweise in einem Eisblock eingefrorenen Mammut-Kadaver frisches Fleisch und sogar flüssiges Blut sicherstellen konnten (...wir berichteten), sind die Untersuchungen an dem unerwartet gut erhaltenen Mammutfund schon weit fortgeschritten. Schon jetzt zeigen sich die beteiligten Forscher davon überzeugt, dass es mit Hilfe der vorliegenden Gewebe-, Zell- und DNA-Proben möglich sein wird, schon in absehbarer Zeit ein lebendes Mammut durch Klonen wieder zum Leben zu erwecken.

Samstag, 22. März 2014

[36] Erinnerungen - A.J. Uwarowskij || Otto Böhtlingk und Jakutien

Nachdem wir den Dschugdschur hinab-gestiegen waren, trafen wir, bis wir nach Udskoi gelangten, jeden Abend bei unserm Nachquartier eine Flussbucht an und warfen hier drei Fischernetze aus Haar die wir mit uns führten, aus. Am Morgen fanden wir in diesen unseren Netzen zwei oder drei Fische, die Charius (Salmo thymallus) heissen. Dieser Fisch kam uns beim Essen sehr zu statten; wenn er nicht da gewesen wäre, hätten wir auf unserer Reise blosse Grütze mit ranzig gewordener Butter essen müssen.

Auf solche Weise reisend, gelangten wir um die Mittel des Sommers nach Udskoi, Udskoi liegt am linken Ufer eines Flusses, der den Namen Ud führt, in einer Gegend, wo sich das hohe Gebirge neigt und zu einem ziemlich breiten Thale wird.