Grosse Seehunde töteten sie durch Flintenschüsse in den
Kopf, die kleinen dagegen, die beim Eintreten der Ebbe auf dem Trocknen sitzen bleiben,
erlegen sie durch Schläge mit Knütteln. Aus der Haut dieser Thiere schneiden
sie verschiedene Riemen; was davon übrig bleibt, hängen sie in Rauch und machen
Sohlen daraus.
Mit der Stärke einer solchen Haut wird sich die Haut von wenigen
Thieren messen. Enten und Gänse sind in grosser Anzahl vorhanden, vor Allem
aber bemerkt man eine Unzahl von verschiedenen Meerschnepfen.
Wenn die Fluth
eintritt, kommen diese Schnepfen von der Seeseite geflogen, finden auf den
kleinen Inseln keinen Platz und setzen sich eine auf die andere. Ich habe ihrer, wenn sie aufflogen, zu 55 Stück auf einen
Schuss getötet.